Kripo-Erkenntnisse nach Brandort-Begehung. Zwei Katzen tot, Sachschaden im hohen fünfstelligen Euro-Bereich. Gebäude vorerst nicht bewohnbar.
(ty) Nach dem Brand, der – wie berichtet – am späten Samstagnachmittag in einem Reihenhaus im Ortsgebiet von Reichertshofen ausgebrochen war, gibt es neue Erkenntnisse. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord am heutigen Dienstag bekannt gegeben hat, erfolgte gestern eine Brandort-Begehung durch Beamte der Kriminalpolizei-Inspektion aus Ingolstadt. Dabei ergaben sich "keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung". Es werde von einem technischen Defekt oder Fahrlässigkeit ausgegangen. Der entstandene Sachschaden werde nach aktuellen Erkenntnissen im hohen fünfstelligen Euro-Bereich angesiedelt.
"Personen wurden nicht verletzt", hatte die Polizei bereits in einer ersten Presse-Mitteilung erklärt. "Zwei Katzen des Bewohners konnten allerdings leider nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden." Als der Bewohner gegen 17.25 Uhr das an der Adelshausener Straße gelegene Gebäude betreten habe, habe er Rauch im Erdgeschoss bemerkt. Daraufhin habe er sofort die Feuerwehr verständigt. Als die alarmierten Einsatzkräfte eingetroffen seien, habe das Wohnzimmer bereits in Brand gestanden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord ist das Haus aktuell nicht bewohnbar.
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