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Gegen den Mann aus dem Raum Moosburg steht der Verdacht des illegalen Handels in nicht geringen Mengen im Raum.

(ty) Wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Marihuana in nicht geringen Mengen haben Rauschgift-Fahnder von der Kripo Erding die Wohnung eines 18-jährigen Deutschen im Raum Moosburg durchsucht. Dabei seien insgesamt rund 75 Gramm Marihuana sichergestellt worden, wie das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord heute bekanntgegeben hat. Nicht unerheblich zu diesem Fund beigetragen hat ein Rauschgift-Spürhund.

"Den bisherigen Ermittlungen der Kripo Erding zufolge soll der 18-Jährige einem 16-jährigen Kosovaren aus Moosburg konsumnahe Mengen Marihuana verkauft haben", teilte eine Polizei-Sprecherin heute mit. Ihren Worten zufolge erhärtete sich der Verdacht, dass der ins Visier geratene mutmaßliche Drogen-Dealer offenbar regelmäßig über größere Mengen von Marihuana verfügen würde, die er an verschiedenen Orten versteckt halte.

Als die Beamten am Mittwochmorgen die Wohnung des Tatverdächtigen durchsuchten, stellten sie laut heutiger Schilderung zunächst fünf Gramm Marihuana neben dessen Bett sicher. Bei der anschließenden Nachschau im Garten habe der Rauschgift-Spürhund namens Pepper seine gute Nase unter Beweis gestellt. In einem Holzlager habe der Polizei-Vierbeiner den Marihuana-Bunker des 18-Jährigen ausfindig gemacht. Dort seien weitere 70 Gramm Stoff gefunden worden.


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