Archivar Andreas Sauer beleuchtet die Anfänge und die Entwicklung 1876 bis 1960. Das Büchlein liegt kostenlos aus und kann auch heruntergeladen werden.
(ty) Die neue Ausgabe der "Pfaffenhofener Stadtgeschichte(n)" beschäftigt sich mit einem Thema, das das alltägliche Leben seit vielen Jahrzehnten prägt: den Anfängen und der Entwicklung des Individual-Verkehrs in Pfaffenhofen. Darauf wurde heute aus dem Rathaus hingewiesen. Stadtarchivar Andreas Sauer blicke auf die Geschichte des Verkehrs auf zwei und vier Rädern in den Jahren 1876 bis 1960 zurück. Das Büchlein ist ab sofort kostenlos zu haben. Nachfolgend die Details.
Sauer nimmt der Ankündigung zufolge seine Leserinnen und Leser mit zu den ersten Hoch- und Flachrädern, zu den frühen motorisierten Fahrzeugen und zur zunehmenden Motorisierung nach dem Zweiten Weltkrieg – und zeigt, wie man damals versuchte, dem zunehmenden Verkehr Herr zu werden. Schon vor mehr als 100 Jahren habe das Verkehrs-Aufkommen den Stadtrat beschäftigt. Der damals eingeführte Pflasterzoll habe Pfaffenhofen sogar den Ruf eingebracht, "automobil-feindlich" zu sein. Aber auch heute sei die Verkehrs-Situation noch ein zentrales Thema.
Die Stadt setze viel daran, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und die Innenstadt vom Verkehr durch alternative Mobilitäts-Angebote zu entlasten. Die neue Ausgabe der "Pfaffenhofener Stadtgeschichte(n) halte zudem manch Kurioses bereit, heißt es aus dem Rathaus – unter anderem die Antwort auf die Frage, woher die "Weilhammer Klamm" in der City ihren Namen hat. Das Büchlein liege ab sofort bei der Stadtverwaltung am Sigleck, im "Haus der Begegnung" und im Bürger-Büro kostenlos zur Mitnahme aus. Auf der städtischen Internet-Seite stehe es unter diesem Link zum Download bereit.





