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Kripo geht davon aus, dass ein technischer Defekt im Bereich des Dachstuhls das Feuer am Marktplatz in Painten verursacht hat.

(ty) Wie berichtet, war in der Nacht zum vergangenen Sonntag gegen 1.25 Uhr am Marktplatz in der Ortsmitte von Painten (Landkreis Kelheim) ein Gebäude in Brand geraten. Im Zuge der von den Beamten der Landshuter Kriminalpolizei-Inspektion am Brandort geführten Ermittlungen wurde nach Angaben des niederbayerischen Polizeipräsidiums festgestellt, dass das Feuer im Bereich des Dachstuhls ausgebrochen sein dürfte. "Hinweise auf eine Brandstiftung konnten nicht festgestellt werden", heißt es weiter, "vielmehr ist von einem technischen Defekt im Bereich des Dachstuhls auszugehen." Die genaue Brandursache bleibt allerdings wohl ungeklärt.

Sie sei aufgrund des Zerstörungsgrads nicht mehr festzustellen, teilte das Polizeipräsidium von Niederbayern weiter mit. Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach jüngsten Erkenntnissen auf rund 100 000 Euro belaufen. Verletzt worden war, wie gemeldet, zum Glück niemand. Zum Zeitpunkt des Brand-Ausbruchs hatten sich den Angaben zufolge insgesamt acht Personen in dem Gebäude aufgehalten; sie konnten das Haus laut Polizei aber allesamt rechtzeitig verlassen. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude selbst hatte von den angerückten Feuerwehrleuten verhindert werden können. Im Einsatz waren die Floriansjünger aus Painten, Kelheim, Ihrlerstein, Maierhofen, Hemau und Aichkirchen.

Erstmeldung zum Thema:

Hoher Schaden bei Feuer in Painten: Kripo hat Ermittlungen übernommen


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