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49-Jährige erkannte bei Straßhof eine Situation zu spät und verursachte einen Auffahr-Unfall. Straße war eine Stunde gesperrt.

(ty) Bei einem Verkehrsunfall, der sich gestern Mittag im Gemeinde-Bereich von Pfaffenhofen auf der B13 ereignet hat, ist eine 49-Jährige verletzt worden. Die Frau, die aus Manching stammt, musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gefahren werden. Der bei dem Auffahr-Crash entstandene Sachschaden wurde auf insgesamt zirka 19 000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße war wegen der nötigen Aufräum-Arbeiten für ungefähr eine Stunde komplett  gesperrt, was größere Rückstauungen zur Folge hatte.

Der Unfall geschah gegen 11.55 Uhr nördlich der Kreisstadt bei dem Weiler Straßhof. Wie die örtliche Polizeiinspektion heute dazu mitteilte, war ein 21 Jahre alter Ingolstädter mit seinem Auto zunächst auf der Bundesstraße in südlicher Richtung unterwegs; nach der Ortschaft Straßhof wollte er dann rechts in einen Feldweg abbiegen. Deshalb habe er seine Geschwindigkeit entsprechend reduziert. Die Fahrer von zwei nachfolgenden Autos bremsten laut Polizei ebenfalls ab, doch dann schepperte es. 

 

Die 49-jährige Lenkerin eines weiteren nachfolgenden Autos habe die Situation zu spät erkannt. Ihr Wagen krachte frontal in den davor befindlichen Pkw. "Die Unfall-Verursacherin wurde durch den heftigen Aufprall leicht verletzt", berichtete heute ein Sprecher der Pfaffenhofener Polizei. Die insgesamt vier Insassen der anderen Pkw seien mit dem Schrecken davongekommen und körperlich unversehrt geblieben. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren die Feuerwehren aus Pfaffenhofen und Uttenhofen im Einsatz.


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