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Ab September besteht bei der Pfaffenhofener Stadtjugendpflege wieder die Möglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr abzuleisten.

(ty) Die Pfaffenhofener Stadtjugendpflege bietet ab September jungen Menschen wieder die Möglichkeit, ein so genanntes freiwilliges soziales Jahr (FSJ) abzuleisten. „Natürlich ist es für spätere Bewerbungen von Vorteil, wenn man mit sozialem Engagement punkten kann“, heißt es aus dem Rathaus. „Aber auch für die jungen Leute selbst ist die Zeit ein echter Zugewinn.“ Lars Render, der derzeitige FSJler der Stadtjugendpflege, sagt: „Bei meinem Jahr in der Stadtjugendpflege gab’s viele Erfahrungen, die Arbeit mit den Jugendlichen im Atlantis ist super und ich konnte jede Menge tolle Veranstaltungen miterleben!“

Das Team der Stadtjugendpflege besteht aus drei Stadtjugendpflegern, die jeweils unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte haben. Die Tätigkeit bei der Stadtjugendpflege sei sehr abwechslungsreich und umfasse unterschiedliche Bereiche, so eine Sprecherin der Stadtverwaltung. Ein Schwerpunkt des freiwilligen sozialen Jahres stelle die Arbeit im Jugendzentrum „Atlantis“ dar. Der Umgang mit den Jugendlichen stehe dort im Vordergrund, es werde regelmäßig gemeinsam gekocht, gespielt, Zeit verbracht und die anwesenden Betreuer böten den Jugendlichen stets ein offenes Ohr.

Aber auch Bürotätigkeiten fallen in das Tätigkeitsfeld des FSJ-Absolventen bei der Stadtjugendpflege. In zwei Büros, dem „Backstage“ in der Innenstadt und dem „Utopia“ in Sulzbach, komme viel Arbeit zusammen, bei der FSJler die Stadtjugendpfleger unterstützen. Auch das Auf-und Zusperren der Skatehalle sowie die Mitarbeit bei den zahlreichen Veranstaltungen gehört dazu – etwa beim Nachwuchs-Band-Festival „Saitensprung“ oder bei der Kurzfilmnacht. Die Arbeitszeiten wechseln, je nach Schichteinteilung: im Jugendzentrum von 13 bis 21 Uhr und im Büro von 10 bis 18 Uhr. Da das „Atlantis“ auch samstags geöffnet hat, sollten FSJ-Interessierte bereit sein, „an ein paar Samstagen im Monat zu arbeiten“.

Jugendzentrum, Skatehalle, Jugendparlament, Jugendkultur- und Talentstation, Kurzfilmnacht, Konzerte, Partys, Ausflüge, Graffiti-Aktionen, Grafikbearbeitung, Design und vieles mehr: „So viele verschiedene Aufgaben, Facetten und Einblicke gibt’s – glaube ich – wirklich nur bei uns.“, sagt Stadtjugendpfleger Christoph Höchtl. „Wir freuen uns über die Unterstützung und den Input von außen, und der FSJler kriegt viel Eigenverantwortung, kann seine Ideen einbringen und sich sozusagen voll ausleben.“

Flexibilität und Eigenverantwortung sollten Bewerber für das freiwillige soziale Jahr bei der Stadtjugendpflege aber auf jeden Fall mitbringen – genauso wie Humor und Freude an der Arbeit mit Jugendlichen. Interessierte können sich bei Christoph Höchtl per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Fragen beantwortet Höchtl auch telefonisch unter der Rufnummer (0 84 41) 12 06. „Ich kann jedem, der überlegt, ein freiwilliges soziales Jahr abzuleisten, nur empfehlen, sich bei der Stadtjugendpflege zu melden“, sagt Lars Render. „Es lohnt sich wirklich.“


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