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Die Autobahn war nach einem Lkw-Unfall bei Langenbruck komplett gesperrt 

(ty) Komplett gesperrt war gestern gegen 23.40 Uhr die Autobahn in Richtung Süden, nachdem ein Lkw bei Langenbruck seine komplette Ladung verloren hatte. Der 35-jährige Lkw-Fahrer aus Wassertrüdingen war mit seinem Laster in Richtung München unterwegs, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und schrammte mit dem Gespann an der Leitplanke entlang. Dabei wurde die Bordwand am Lkw und am Anhänger beschädigt. Beim Versuch gegenzulenken verlor der Fahrer wegen der beschädigten Bordwand die komplette Ladung.

Über 100 Kästen Leergut krachten auf die Fahrbahn. Da die Ladung über die gesamte Fahrbahn verteilt war, musste die Autobahn für etwa 30 Minuten gesperrt werden. Nach ersten Reinigungsarbeiten konnte der linke Fahrstreifen dann wieder freigegeben werden. Insgesamt dauerten die Räumungsarbeiten bis 2.45 Uhr.

Zur Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden, heißt es von der Polizei, da die Auswertung des Kontrollgeräts keine Hinweise auf einen Sekundenschlaf der Fahrers lieferte. Der 35-Jährige gab an, dass kurz vor dem Unfall eine rote Warnlampe im Display des Lkw aufgeleuchtet habe. Ein technischer Defekt könne deswegen nicht ausgeschlossen werden


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