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Anlässlich des "Welttags der Städte für das Leben" wird am Sonntag in Pfaffenhofen der Hungerturm ab 18 Uhr illuminiert

(ty) Die Stadt Pfaffenhofen nimmt heuer wieder am „Welttag der Städte für das Leben“ teil, einem von der Gemeinschaft „Sant‘ Egidio“ initiierten internationalen Aktionstag gegen die Todesstrafe. Am Sonntag, 30. November, wird deshalb der für die Stadt charakteristische historische Hungerturm ab 18 Uhr illuminiert. ÖDP-Stadtrat Reinhard Haiplik wird die Veranstaltung mit einigen Worten zum Thema eröffnen und steht anschließend für Gespräche zur Verfügung. Außerdem können sich Interessierte bei Experten der Ortsgruppe von „amnesty international“ informieren.

Die Gemeinschaft „Sant‘ Egidio“ entstand im Jahr 1968 in Rom. Heute ist sie ein „Öffentlicher Verein von Gläubigen“ und in über 70 Ländern auf vier Kontinenten tätig. Dabei setzt sich „Sant‘ Egidio“ vor allem für die Weitergabe des Evangeliums, den Dialog unter den Menschen und den Frieden auf der Welt ein. Seit 2002 stößt der Verein immer am 30. November den weltweit stattfindenden Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ an und möchte dadurch über das Thema aufklären und den Wert allen Lebens ohne Ausnahmen betonen. Bisher haben sich über 1600 Städte weltweit daran beteiligt; siebeleuchten an diesem Tag ein für ihre Stadt charakteristisches Gebäude. Pfaffenhofen nimmt bereits zum fünften Mal an der Aktion teil.


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