Besoffener 28-Jähriger aus Belarus krachte gestern Abend beim Rückwärts-Fahren gegen einen Sattelzug. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
(ty) Ein 28 Jahre alter Kleintransporter-Lenker hat am gestrigen Abend in total besoffenem Zustand auf der Rastanlage "Köschinger Forst"-West – an der Autobahn A9 zwischen Stammham und Hepberg im Kreis Eichstätt – einen Verkehrsunfall gebaut. Wie die Polizei berichtet, brachte es der Crash-Fahrer aus Belarus dann beim Atem-Test auf einen Pegel von mehr als 3,7 Promille. Sein Führerschein sei beschlagnahmt, der Kleintransporter-Schlüssel sichergestellt worden. Der Betrunkene habe eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen. Wegen seiner erheblichen Alkoholisierung sei er dann zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht worden.
Gescheppert hat es gegen 21 Uhr. Laut Polizei hatte ein Lkw-Fahrer seinen Sattelzug auf der besagte Rastanlage abgestellt und schlief in seinem Führerhaus. Durch einen lauten Knall sei er geweckt worden. Es habe sich anschließend herausgestellt, dass ein Kleintransporter beim Rückwärts-Fahren gegen die Front des Lkw-Gespanns geprallt sei. Als der Lkw-Lenker ausgestiegen sei, habe der 28-Jährige – bei laufendem Motor – noch am Steuer des Kleintransporters gesessen. Dem Rausch- und Unfall-Fahrer blüht jetzt eine Strafanzeige. In diesem Zusammenhang droht ihm der Entzug seiner Fahrerlaubnis für Deutschland.





