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Der Kollisions-Verursacher hatte vermutlich zu wenig Sicherheits-Abstand gehalten; er konnte die Spur nicht mehr rechtzeitig wechseln.

(ty) "Vermutlich aufgrund eines zu geringen Sicherheits-Abstands" zu einem vorausfahrenden Lastwagen ist laut Polizei am Dienstagnachmittag gegen 13.45 Uhr auf der A3 im Bereich von Regensburg ein türkischer Lkw-Lenker mit seinem Gespann in einen Verkehrsleit-Anhänger gekracht, mit dem Arbeiten an den Schutzplanken der Autobahn abgesichert worden sind. Wie die Verkehrspolizei-Inspektion aus Regensburg erklärt, stand der Anhänger unmittelbar nach dem Autobahn-Kreuz bei Regensburg in Fahrtrichtung Passau auf dem rechten Fahrstreifen.

Laut Angaben des Crash-Verursachers habe der vor diesem fahrende Lkw-Lenker noch die Spur gewechselt. Er selbst habe allerdings nicht mehr ausweichen können, da neben ihm bereits ein anderer Wagen auf der mittleren Spur unterwegs gewesen sei. Durch den Unfall seien glücklicherweise weder der Lkw-Fahrer noch anwesende Arbeiter verletzt worden. Der Sachschaden werde auf 20 000 Euro geschätzt. "Der rechte Fahrstreifen und die Standspur mussten gesperrt werden", so ein Polizei-Sprecher. Von Streifenbeamten sei der Lkw nach der Unfall-Aufnahme zur nächsten Werkstatt begleitet worden.


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