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Die Einrichtung an der Ingolstädter Straße bietet 130 Kindergarten-Plätze und 39 Krippen-Plätze. Es gibt verschiedene Räume zum Lernen und Spielen.

(ty) Im Neubau der Kita "St. Elisabeth" in Pfaffenhofen ist der Betrieb aufgenommen worden. Wie die Stadtverwaltung am heute mitgeteilt hat, verbrachten die Buben und Mädchen am vorgestrigen Dienstag ihre ersten Stunden in den Räumlichkeiten. "Voller Vorfreude spazierten die Kinder in das große Gebäude und fanden sich durch die gute Vorbereitung vom Personal bereits am ersten Tag gut zurecht", heißt es aus dem Rathaus. "Selbst die Krippen-Kinder fühlten sich sichtlich wohl und erkundeten die Umgebung." Die Einrichtung biete insgesamt 169 Betreuungs-Plätze, davon 130 Kindergarten-Plätze und 39 Krippen-Plätze.

Sowohl der Kostenrahmen von 9,8 Millionen Euro als auch der Zeitplan seien eingehalten worden. Offiziell eingeweiht werde die neue Kita "St. Elisabeth" am 10. Oktober. Die Kinder-Krippe befinde sich im Erdgeschoss mit direktem Zugang zum Garten. Im Erdgeschoss gebe es einen Mehrzweck-Raum und das Kinder-Restaurant. Der Kindergarten-Bereich befinde sich im ersten Stock, hier stünden den Sprösslingen verschiedenste Räume zum Lernen und Spielen zur Verfügung. "Die gesamte Kita arbeitet im offenen Konzept, das den Kindern bereits aus dem vorherigen Gebäude vertraut ist", erklärt die Stadtverwaltung.

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Schon im Eingangs-Bereich erhalten die Buben und Mädchen den Angaben zufolge bei ihrer Ankunft eine Übersicht darüber, welche Betreuerinnen in den einzelnen "Werkstätten" tätig sind. So könnten sie selbst entscheiden, worauf sie gerade Lust hätten: "kreativ sein im Atelier beim Basteln und Malen, bauen in der Baustelle, Neues entdecken in der Wissens-Werkstatt oder in der Erlebniswelt in verschiedene Rollen schlüpfen". Nach und nach werden laut heutiger Mitteilung weitere Räume wie die Erzähl-Werkstatt, die Holz-Werkstatt, der Bereich für Brettspiele oder der Bewegungsraum geöffnet.

Zunächst stehe jedoch im Vordergrund, "dass die Kinder in Ruhe ankommen und ihre neue Kindertagesstätte Schritt für Schritt kennenlernen und erkunden können". Das Spielen im Garten müsse noch ein bisschen warten; der Rasen müsse zunächst gut anwachsen. Das Gebäude an der Ingolstädter Straße sei ein robuster und kompakter Holzbau mit traditionellen Konstruktionen. Das Gebäude werde über eine Photovoltaik-Anlage mit Strom versorgt und das begrünte Walmdach werde zur Wasser-Rückhaltung genutzt. Die Kita sei aus überwiegend ökologischen Baustoffen gefertigt und gemäß den Anforderungen der Stadt zeitgemäß und nachhaltig errichtet worden. 


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