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Die Polizei erklärt, wie die Täter vorgegangen sind, und geht davon aus, dass die Frau ihr Geld nicht mehr sehen wird.

(ty) Eine 64-Jährige aus dem Gemeinde-Bereich von Schrobenhausen ist zum Opfer eines Anlage-Betrugs geworden und hat dadurch rund 40 000 Euro verloren. Die örtliche Polizeiinspektion berichtet von diesem Fall und warnt zugleich ausdrücklich vor unseriösen Anlage-Angeboten. Im vorliegenden Fall sei die Frau zunächst einem "Instagram"-Account gefolgt, über den sie dann per Link zunächst zu einem Aktien-Lernkurs sowie anschließend in eine Gruppe bei einem anderen Nachrichten-Dienst eingeladen worden sei. Nachdem sie sich über ihre E-Mail-Adresse bei einer App angemeldet habe, sei sie über den Nachrichten-Dienst von jemandem kontaktiert worden, der sich als "Broker" ausgegeben habe.

Unter dessen Anleitung sowie mit dem Versprechen von hohen Renditen überwies die Schrobenhausenerin nach Angaben der Polizei das Geld auf ein ausländisches Konto. Sie habe dies in dem Glauben getan, dass es gewinnbringend angelegt werde. Mittlerweile habe die 64-Jährige jedoch keinen Zugriff mehr auf die von ihr transferierte Summe und werde das Geld nicht zurückerstattet bekommen. Passiert ist das laut Polizei alles seit dem 16. November. Von Seiten der Gesetzeshüter wird "eindringlichst vor unseriösen Kapital-Anlage-Möglichkeiten gewarnt und darauf hingewiesen, dass über Nachrichten-Dienste keine Geldanlagen abgeschlossen werden sollten".


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