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Auf diese Summen aus der Städtebau-Förderung dürfen sich die drei Kommunen heuer freuen, so der Abgeordnete Straub.

(ty) Wie Landtags-Abgeordnete Karl Straub (CSU) heute mitgeteilt hat, sei das bayerische Städtebau-Förderungs-Programm für dieses Jahr aufgestellt. Heuer stehen demnach seinen Worten zufolge rund 191 Millionen Euro für insgesamt 406 Städte und Gemeinden zur Verfügung. Damit seien die Landesmittel für die Städtebau-Förderung "auf hohem Niveau verstetigt", heißt es aus dem Büro von Straub. Im Rahmen des Programms fließen den Angaben zufolge heuer 240 000 Euro nach Pörnbach, 100 000 Euro nach Manching und 60 000 Euro nach Wolnzach. Jeweils weitere 30 000 Euro gehen nach Gerolsbach und Hohenwart.

Die Mittel des bayerischen Städtebau-Förderungs-Programms kämen insbesondere kleineren Städten und Gemeinden im ländlichen Raum zugute, erklärt der CSU-Politiker. So werde beispielsweise Kommunen dabei geholfen, auf Innenentwicklung zu setzen und Leerstände zu nutzen, um ihre Ortsmitten attraktiv und lebenswert zu erhalten. Ziel sei es, vitale Kommunen als Ankerpunkte der Daseins-Vorsorge zu sichern und zu entwickeln. Neben der Erhaltung und Belebung von Ortskernen sei insbesondere das Flächensparen von besonderer Bedeutung, so Straub.

Daher werde – so der Abgeordnete weiter – für Gemeinden, die Flächen sparen, der Fördersatz auf 80 Prozent erhöht. Damit würde eine nachhaltige, umweltschonende Siedlungs-Entwicklung honoriert. Und auch das Thema "Militärkonversion" spiele bei der bayerischen Städtebau-Förderung eine Rolle: Finanziert würden im Rahmen der Städtebau-Förderung Vorbereitungs-Maßnahmen, wie beispielsweise Standort-Entwicklungs-Konzepte, städtebauliche Untersuchungen und städtebauliche Management-Aufgaben.


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