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40-Jähriger jagte seinen Lkw, der 10 000 Liter brennbare Flüssigkeit geladen hatte, mit 110 Sachen über die A9 – bei erlaubten 80 km/h

(ty) Erst vorgestern wurde, wie berichtet, ein 48-jähriger Grieche gestoppt, der seinen Sattelzug mit 120 Sachen statt der erlaubten 80 km/h über die A9 jagte. Gestern fielen der Freisinger Verkehrspolizei bei Kontrollen auf Höhe von Allershausen schon wieder vier Sattelzüge auf, die wesentlich zu schnell unterwegs waren. So brachten es ein 38-jähriger Rumäne auf 106 km/h und ein 28-jähriger Pole auf 111 Stundenkilometer. 

Mit 110 km/h bretterte ein 40-jähriger Pole über die Autobahn, der am Steuer eines Gefahrgut-Lkw in Richtung München saß. Er hatte nach Angaben der Polizei mehrere Behälter mit  insgesamt 10 000 Litern brennbarer Flüssigkeit geladen. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung von knapp 200 Euro bezahlen. 

Die Weiterfahrt eines  50-jährigen Ungarn wurde indes ganz untersagt, weil er seine Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert hatte. Ebenfalls stehen bleiben musste ein  41-jähriger Türke mit seinem Sattelzug, weil sein Lkw mit Ladung 4,30 Meter hoch war. Erlaubt sind aber maximal 4,0 Meter. Obendrein war die Ladung nur mangelhaft gesichert. 

Ein 51-jährger Italiener hielt sich derweil nicht an das Überholverbot für Lkw und war außerdem um 20 km/h zu schnell. Weiter sechs Brummi-Fahrer bekamen Anzeigen, weil sie die Lenkzeiten überschritten hatten.


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