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Sie suchte am Ingolstädter Schlachthof ihr Heil in der Flucht – letztlich mussten die angerückten Beamten die Dienstwaffe zücken

(ty) Eine Kuh, deren Schicksal besiegelt war, suchte gestern gegen 11 Uhr am Schlachthof in Ingolstadt ihr Heil in der Flucht. Nachdem ein Tierarzt des Betriebs den Fall telefonisch der Polizei gemeldet und außerdem angegeben hatte, dass sich die Kuh bei menschlicher Annäherung „äußerst aggressiv“ verhält und demzufolge ein Einfangen und die geplante Schlachtung unmöglich sei, rückten die Beamten an. Da sich der geschilderte Sachverhalt auch für sie bestätigte, musste das Tier – auch um ihre Flucht vom Gelände und damit eine Gefährdung Unbeteiligter zu verhindern – von den Polizisten auf dem Areal erschossen werden.


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