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Auf der Autobahn bei Schweitenkirchen sorgte ein Auffahrunfall für massive Behinderungen 

(ty) Ein 20-Jähriger aus den Niederlanden fuhr mit seinem Audi A 4 gestern gegen 14.30 Uhr  auf der Autobahn in Richtung München auf der mittleren Fahrspur. Bei starkem Reiseverkehr erkannte er zwischen dem Dreieck Holledau und der Anschlussstelle Pfaffenhofen das Stauende zu spät und fuhr auf den bis zum Stillstand abbremsenden BMW eines 40-Jährigen aus München auf. Der Münchener wurde daraufhin mit seinem Fahrzeug auf den davor stehenden Skoda eines 30-Jährigen geschoben. Die vier Insassen aus dem Audi A 4 und die beiden Insassen aus dem BMW erlitten ein HWS-Trauma.

Der Audi und der BMW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt etwa 14 000 Euro. Es kam zu erhebliche Behinderungen.


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