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Der junge Mann hatte bei seiner unglaublichen Aktion, die in München ihren Anfang nahm und auf der A96 endete, mehr Glück als Verstand

(ty) Mehr Glück als Verstand hatte ein 21-jähriger Münchner, der sich in einer waghalsigen Aktion mit einem Schlitten von einem Fernbus über die Autobahn ziehen ließ. Der Schlitten war laut Polizei mit einem etwa fünf Meter langen Seil am Bus angebunden und es befand sich offensichtlich genügend Restschnee auf der Fahrbahn, so dass diese höchst gefährliche Aktion so glimpflich ablaufen konnte. 

Am Sonntag gegen 19 Uhr war der 21-Jährige auf dem Zentralen Omnibusbahnhof in der Münchner Arnulfstraße. Dort befestigte er einen Schlitten an der Anhängerkupplung des Busses. Nachdem der Bus losfuhr, setzte er sich auf den Schlitten und ließ sich so hinter dem Omnibus herziehen. Auf der A96 auf Höhe der Ausfahrt Laim wurde der Busfahrer, ein 42-Jähriger aus dem Kreis  Lörrach, von anderen Autofahrern auf den Schlittenfahrer aufmerksam gemacht. Er hielt sofort den Bus an und alarmierte die Polizei.

„Der 21-Jährige überstand seine Schlittenfahrt unverletzt und es entstand kein Sachschaden“, so ein Polizeisprecher. „Dem 21-Jährigen war offensichtlich nicht bewusst, in welche Gefahr er sich und andere Verkehrsteilnehmer gebracht hatte.“


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