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Zur Verbesserung der Verkehrs-Sicherheit an diesem Unfall-Schwerpunkt erfolgt unter anderem die Errichtung einerAmpel-Anlage.

(ty) Der Einmündungs-Bereich der Gemeinde-Verbindungsstraße aus Baar-Ebenhausen in die Bundesstraße B13 "ist seit längerem ein Unfall-Schwerpunkt", erklärt das staatliche Bauamt aus Ingolstadt. Um die Verkehrs-Sicherheit hier "signifikant zu erhöhen", seien der Umbau des Knotenpunkts sowie die Errichtung einer Ampel-Anlage als notwendig erachtet sowie nach Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern planerisch auf den Weg gebracht worden. Die Umsetzung beginne nun am kommenden Montag, 28. September, und werde voraussichtlich sechs Wochen dauern.

"In den vergangenen Jahren kam es hier wiederholt zu schweren Verkehrsunfällen, die in den meisten Fällen auf Vorfahrts-Verletzungen zurückzuführen waren", heißt es aus dem staatlichen Bauamt aus Ingolstadt. Besonders problematisch sei die hohe Verkehrsdichte auf der Bundesstraße, kombiniert mit der hochfrequentierten Einmündung mit den Verkehren aus den Gewerbe-Gebieten Ebenhausen-Werk und Karlkron-Brautlach "sowie den teilweise zu übersichtlichen Gegebenheiten vor Ort". Die Unfall-Kommission, bestehend aus Vertretern von Polizei, Straßenbau-Verwaltung und Straßenverkehrs-Behörde, habe die Situation in den vergangenen Jahren "eingehend beobachtet und analysiert."

Dabei sei festgestellt worden, "dass die bisherigen Maßnahmen wie Beschilderung, Tempo-Limits sowie der Versuch mit einem innenliegenden Einfädel-Streifen nicht ausreichten, um die Unfall-Zahlen und vor allem die Unfall-Schwere nachhaltig zu senken". Deshalb werden nun die eingangs genannten Maßnahmen ergriffen. Während der Bauzeit könne der Verkehr auf der B13 weiterhin in beide Richtungen fließen, so das staatliche Bauamt. Dadurch blieben die Auswirkungen auf den überregionalen Verkehr gering und es seien keine größeren Umleitungs-Strecken erforderlich. "Die Bauarbeiten werden so organisiert, dass Einschränkungen auf das notwendige Maß reduziert werden", wird versichert.

Da aber der Einmündungs-Bereich für die notwendigen Tiefbau-Arbeiten komplett gesperrt werden müsse, werde der Verkehr aus beziehungsweise nach Baar-Ebenhausen durch das Gewerbe-Gebiet Karlskron-Braulach über die Aretinstraße geführt. "Die Ein- und Abbiege-Vorgänge werden aus Sicherheits-Gründen über eine temporäre Ampelanlage geregelt." Die Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Vorsicht im Umfeld der Baustelle sowie beim Befahren der Umleitungs-Strecke gebeten. Die Kosten für das Gesamt-Projekt belaufen sich laut Behörde auf knapp 400 000 Euro und werden von der Bundesrepublik sowie der Gemeinde Baar-Ebenhausen als jeweils zuständige Baulastträger übernommen. 


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