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Ihr 66 Jahre alter Gatte verursachte gestern Nachmittag bei Kipfenberg einen Unfall-Unfall und reagierte nicht mehr auf Ansprache.

(ty) Ein ungewöhnlicher Unfall hat sich am gestrigen Nachmittag auf der A9 im Gemeinde-Bereich von Kipfenberg (Kreis Eichstätt) ereignet. Wie die Verkehrspolizei-Inspektion aus Ingolstadt heute berichtet, habe ein 66 Jahre alter Pkw-Lenker – vermutlich aus medizinischer Ursache – eine Auffahr-Kollision gebaut. Anschließend habe sein Wagen zunächst die rechte und dann die linke Leitplanke touchiert. Laut den Angaben seiner 52-jährigen Ehefrau, die sich auf dem Beifahrer-Sitz befunden habe, habe der Crash-Verursacher nicht mehr auf Ansprache reagiert. Aus diesem Grund habe sie Panik bekommen und sei bei einem Tempo von zirka zehn Kilometern pro Stunde aus dem fahrenden Auto gesprungen.

Der Unfall sei gegen 16.45 Uhr passiert, als der aus Nobitz in Thüringen stammende 66-Jährige auf der Autobahn in Richtung Nürnberg unterwegs gewesen sei, teilen die Ordnungshüter mit. Nach dem Zusammenstoß mit dem vorausfahrenden Pkw sowie den Leitplanken-Kollisionen sei der Wagen des Seniors auf der linken Spur zum Stehen gekommen. Seine Gattin habe sich bei dem besagten Sprung aus dem Fahrzeug leichte Verletzungen zugezogen. Eine medizinische Behandlung habe die 52-Jährige allerdings verweigert.

Alle anderen Unfall-Beteiligten seien unverletzt davongekommen, teilte die Polizei heute weiter mit. Den Pkw des 66-Jährigen habe man abschleppen müssen, da dieser nicht mehr fahrbereit gewesen sei. Den zu Buche stehenden Sachschaden schätzten Streifenbeamten auf insgesamt 14 000 Euro. Die Feuerwehren aus Denkendorf und Kipfenberg seien zur Unterstützung der Polizei sowie zur Absicherung der Unfallstelle im Einsatz gewesen. Die linke Spur der A9 in Richtung Norden sei für etwa 30 Minuten gesperrt gewesen.


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