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In Flammen geratenes Stoppelfeld beschäftigte am frühen gestrigen Abend die Feuerwehr. Landwirt schlug Alarm und zog Furchen in den Boden.

(ty) Ein Flächenbrand im Gemeinde-Bereich von Neuburg an der Donau hat am frühen gestrigen Abend die Einsatzkräfte auf den Plan gerufen. Wie die örtliche Polizeiinspektion dazu heute berichtet, war bei Marienheim ein Stoppelfeld in Flammen geraten. Das brennende Areal sei gegen 18.40 Uhr einem Landwirt aufgefallen. Unter Verwendung eines Radladers habe der Mann daraufhin Furchen in das betroffene Feld gezogen, um dadurch eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Außerdem rückten Floriansjünger an.

Von Feuerwehrleuten aus Neuburg und Marienheim habe der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden können, so die Polizei. 28 Einsatzkräfte seien an den Maßnahmen beteiligt gewesen. Das Feuer hatte sich den Angaben zufolge auf einer Fläche von zirka 2000 Quadratmetern ausgebreitet. Der entstandene Sachschaden wurde von Streifenbeamten in einer Größenordnung von 400 Euro angesiedelt. Als Brand-Ursache werde derzeit eine Selbstentzündung aufgrund der trockenen Witterung der vergangenen Tage angenommen.

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