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Die Bundesstraße wird zwischen Mauern und Wöhr instandgesetzt. Die Maßnahmen beginnen am 20. April. Hier die Details, auch zur Umleitung.

(ty) Das staatliche Bauamt von Landshut beginnt nach eigenem Bekunden am kommenden Montag, 20. April, im Gemeinde-Bereich von Neustadt an der Donau mit der Sanierung der B299 zwischen Mauern und Wöhr. "Die Bundesstraße ist dort aufgrund der Verkehrs-Belastung in einem schlechten Zustand", erklärt die Behörde. Die anvisierten Instandsetzungs-Maßnahmen erfolgen den Angaben zufolge in zwei Bauphasen unter Vollsperrung der B299. Nachfolgend die Details, auch zum Zeitplan und zur Umleitung.

In der ersten Bauphase, die laut heutiger Mitteilung von 20. April bis voraussichtlich 12. Juni ansteht, erfolgen die Oberbau-Verstärkung der Fahrbahn der Bundesstraße sowie die Instandsetzung der Seebach-Brücke. Die zweite Bauphase laufe voraussichtlich von 13. Juni bis 26. Juni. Dann werde das Baufeld auf den Anschluss der Staatsstraße 2233 ausgeweitet. Zusätzlich zur Bundesstraße sei in diesem Zeitraum auch die besagte Anschlussstelle gesperrt. "Die Decke der Fahrbahn der B299 und des Anschluss-Astes werden asphaltiert", heißt es dazu.

In den angrenzenden Straßen-Abschnitten sei die Fahrbahn bereits in zurückliegenden Jahren erneuert worden. Die Kosten für die nun bevorstehenden Arbeiten zwischen Mauern und Wöhr belaufen sich laut Angaben des staatlichen Bauamts von Landshut auf rund eine Million Euro. Die Umleitung erfolge während der B299-Vollsperrung über die Bundesstraße B16, die Bundesstraße B16a, die Staatsstraße 2233, die Kreisstraße PAF14, die Kreisstraße EI35 und die Staatsstraße 2232 beziehungsweise umgekehrt.


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