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21-jähriger Kleintransporter-Lenker präsentierte bei Kontrolle in Neufahrn einen Fake-Führerschein, stand unter Drogen, war zu schnell dran und nicht angegurtet.

(ty) Handfesten Ärger eingehandelt hat sich ein 21-Jähriger, dem am gestrigen Nachmittag eine Verkehrs-Kontrolle in Neufahrn bei Freising zum Verhängnis geworden ist. Wie die örtliche Polizeiinspektion dazu heute berichtet, war der aus der Ukraine stammende Mann gegen 16.30 Uhr mit seinem Kleintransporter im Jahnweg unterwegs, als er ins Visier von Streifenbeamten geriet. Aufgefallen ist er den Gesetzeshütern den Angaben zufolge, weil er zum einen zu schnell dran war und weil er zum anderen den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte.

Im Zuge der Kontrolle habe der 21-Jährige den Einsatzkräften dann einen litauischen Führerschein ausgehändigt. Dessen Überprüfung habe deutliche Anzeichen dafür ergeben, dass es sich um eine Totalfälschung handele. Der junge Mann sei zur Polizei-Dienststelle gebracht worden. Dort sei auch ein Drogen-Schnelltest durchgeführt worden; dieser habe positiv auf THC reagiert. Deshalb habe der Ukrainer eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen. Auf den 21-Jährigen kommt nun ein Strafverfahren zu. Sollte sich im Zuge der Labor-Untersuchung die Drogen-Fahrt bestätigen, drohen weitere Konsequenzen.


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