Seit dem vergangenen Jahr ist er Vorstands-Chef der Volksbank-Raiffeisenbank Bayern-Mitte. Sein beruflicher Werdegang steht für Kontinuität, Verlässlichkeit und Verwurzelung im genossenschaftlichen Gedanken.
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Seinen 50. Geburtstag hat Andreas Streb am heutigen Donnerstag dort verbracht, wo er sich seit jeher mit Leidenschaft einbringt: in seiner Bank, der Volksbank-Raiffeisenbank Bayern-Mitte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen es sich nicht nehmen, ihrem Vorstands-Vorsitzenden im Donau-Tower Ingolstadt persönlich zu gratulieren. Bei einem Glas Sekt und begleitet von einem Ständchen der "VR Kappel'n" wurde der runde Geburtstag auch im Unternehmen gebührend gewürdigt.
Finanzen und Banking sind für Andreas Streb weit mehr als nur ein Beruf – sie sind Berufung. Ohne Umwege über andere Branchen führte ihn sein Weg von Anfang an in die Welt der genossenschaftlichen Finanzwirtschaft. Den Grundstein legte er von 1992 bis 1995 mit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenbank Bergen-Ettenstatt-Nennslingen, der heutigen VR im südlichen Franken. Im Anschluss war er dort weitere fünf Jahre in der Kunden-Beratung tätig und sammelte wertvolle praktische Erfahrungen im direkten Kontakt mit den Mitgliedern und Kunden.
Im Jahr 2000 wechselte Streb in die interne Revision der Volksbank-Raiffeisenbank Eichstätt und erweiterte dort sein Fachwissen insbesondere im Bereich Prüfung und Kontrolle. Von 2002 bis 2010 war er als Verbands-Prüfer und später als Prüfungs-Leiter beim Genossenschafts-Verband Bayern tätig. In dieser Zeit vertiefte er nicht nur seine Expertise in betriebswirtschaftlichen und aufsichtsrechtlichen Fragestellungen, sondern gewann auch umfassende Einblicke in unterschiedlichste genossenschaftliche Strukturen.
2011 folgte schließlich der Wechsel zur Hallertauer Volksbank. Bereits zwei Jahre später wurde Andreas Streb in den Vorstand berufen – ein Beleg für seine fachliche Kompetenz und seinen wirtschaftlichen Weitblick. Mit der Fusion im Jahr 2018 zur Volksbank-Raiffeisenbank Bayern-Mitte übernahm er die Position des stellvertretenden Vorstands-Vorsitzenden. Seit dem vergangenen Jahr steht Andreas Streb nun als Vorstands-Chef an der Spitze des Hauses und trägt die Gesamtverantwortung für die strategische Ausrichtung des Geldinstituts.
Sein beruflicher Werdegang steht für Kontinuität, Verlässlichkeit und eine tiefe Verwurzelung im genossenschaftlichen Gedanken. Kolleginnen und Kollegen schätzen ihn als bodenständigen, analytisch denkenden und zugleich nahbaren Vorstand, der stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden hat. Im Alter von nunmehr 50 Jahren blickt Andreas Streb auf mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Finanz-Branche zurück – und zugleich nach vorne: mit klarem Fokus auf Stabilität, Weiterentwicklung und auf die weiterhin erfolgreiche Zukunft der Volksbank-Raiffeisenbank-Bayern Mitte.





