25-Jähriger hatte witterungsbedingt gestoppt, weil er die Spur schwer halten konnte. Als er wieder anfuhr, kam es zu dem Unglück.
(ty) Ein Omnibus-Unfall im Gemeinde-Bereich von Rohrbach hat am gestrigen Morgen sowohl Streifenbeamte als auch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen. Wie ein Polizei-Sprecher am heutigen Freitag gegenüber unserer Redaktion erklärte, steuerte ein 25 Jahre alter Syrer den Bus, in dem sich rund 20 Schüler befanden, von Rohrbach her kommend in Richtung Pfaffenhofen-Affalterbach, als es gegen 7.15 Uhr auf Höhe von Ossenzhausen zu dem Zwischenfall kam. Den Angaben zufolge hielt der 25-Jährige zunächst witterungsbedingt an, weil er die Spur schwer halten konnte.
Anschließend habe er die Schulkinder aussteigen lassen, heißt es von der Polizeiinspektion aus Pfaffenhofen. Als der Mann dann wieder angefahren sei, sei der Omnibus nach rechts in den Graben gerutscht. Der dabei entstandene Sachschaden belaufe sich auf zirka 10 000 Euro. Verletzt worden sei niemand. Der Bus habe geborgen werden müssen. "Ein Teil der Schüler wurde durch Angehörige von der Unfallstelle abgeholt und der größere Teil konnte mit den regulären Linienbus weiter nach Pfaffenhofen transportiert werden", teilte die Feuerwehr aus Rohrbach mit.

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